Eisenbahnhöhle

Verabschiedung des Jahres 2022

Bernhard lädt zur Weihnachtsfeier der Gruppe zu sich nach Hause ein und fast die gesamte Frau- und Mannschaft folgt. Rudi sammelt Irene, Okvin und mich ein und auf der fröhlichen Fahrt durchs wilde Rehgebirge werden schon fleißig Sprüche geklopft. Nach einer starken halben Stunde stehen wir vor Bernhards Haustür, die uns sogleich aufgetan wird. Wenig später trudelt auch Markus ein, so dass wir in diesem Jahr nur auf Peter verzichten müssen, der lieber im eingeschneiten Österreich sitzt.

Der Partyraum ist schon gemütlich eingeheizt und das Essen wird serviert, welches allen vorzüglich mundet. Fröhliche Worte fliegen hin und her und alle möglichen Themen, ober- und untertägiger Natur, werden sachkundig kommentiert. Schließlich zücken Rudi und ich unsere USB-Sticks mit Bildmaterial und kurzen Videos: Rudi stellt die Aktivitäten in der Eisenbahnhöhle vor, die leider zu keiner neuen Katasternummer geführt haben. Ein ständig nachrutschender Versturz, der in der engsten Stelle der Höhle sitzt, konnte nicht überwunden oder abgestützt werden. Das Objekt verblieb somit leider knapp unter der 5m-Marke und die Arbeiten wurden eingestellt. Ich zeige ein paar Bilder von der Höhlensuche am Nägelberg, der Besichtigung der Ölklingenquelle bei Weißenstein, dem Wassereinbruch in der Großen Scheuer und ein paar weitere Kleinigkeiten. Danach wird weiter gefuttert und über Gott und die Welt diskutiert. Gegen 23 Uhr macht sich die Müdigkeit breit und wir fahren in alle möglichen Himmelsrichtungen nach Hause.

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